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Kämpfer für Demokratie und Frieden


 


18. April 2002


“Neue Farbe auf altem Holz”

Zur Situation der politischen Parteien in Ost-Indonesien

Politische Bildungsoffensive 2000, Cartoons for democracy: Unsere Politiker
In Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Politik und regionale Autonomie (P3OD) der privaten Universität Muhammadiyah Mataram auf Lombok hat die Friedrich-Naumann-Stiftung eine Studienreihe zur Lage der politischen Parteien in zwei Ost-Indonesischen Provinzen (Ost und West Nusa Tengara) durchgeführt. Von November 2001 bis März 2002 besuchte ein kleines Forschungsteam acht Kreise in den beiden Provinzen. Es wurden Interviews mit Vertretern der örtlichen Parteien, Parlamente, der Regierung und der Zivilgesellschaft durchgeführt, in deren Mittelpunkt die Rolle der politischen Parteien, die Arbeit der Kreistage und das Verhältnis von Politik und Bürger standen.

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LI-Kongress: Friedrich-Naumann-Stiftung präsentiert Arbeit in MSOE

Ein Grossereignis selbst für so eine konferenzverwöhnte Stadt wie Budapest: Über 450 Liberale aus aller Welt trafen sich vom 21.-23. März in der ungarischen Donaumetropole. Zahlreiche Workshops und fringe meetings, Resolutionen und Erklärungen liessen diese Veranstaltung zu einem wirklichen event werden. Der 51. Kongress der Liberalen Internationalen bot jedoch mehr als nur grosse Zusammenkünfte, nämlich die einzigartige Chance in kleinem Kreis grosse Politik zu gestalten. Die Friedrich-Naumann-Stiftung wollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und war mit einem eigenen Stand präsent. Im Rotationssystem standen neben den Mitarbeitern des Büros Budapest die Projektleiter aus der Region den interessierten Gästen Rede und Antwort. Auch der Vorstandsvorsitzende Dr. Otto Graf Lambsdorff und ELDR Präsident Werner Hoyer liessen es sich nicht nehmen gemeinsam mit Regionalbüroleiter Harald Klein die Stiftung in Aktion zu sehen.




Aussenpolitik in MSOE - Gestaltungsmöglichkeiten für Liberale

v.l.: István Szent-Iványi (SzDSz), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der ungarischen Nationalversammlung; Otto Graf Lambsdorff, Vorstandsvorsitzender der Friedrich Naumann Stiftung; Dimitrij Rupel (LDS), Aussenminister Sloweniens und Valeriu Stoica, Vorsitzender der National-Liberalen Partei Rumäniens
Wo liegen die neuen Herausforderungen der Aussenpolitik in der Region MSOE? Was können Liberale tun, damit die Europäische Union kein Zentralstaat wird?
Diese Fragen bestimmten Vorträge und Diskussionen des Workshops, der im Rahmen des 51ten Kongresses der Liberalen Internationalen vom 21.-23. März in Budapest/Ungarn stattfand. Otto Graf Lambsdorff, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dimitri Rupel, Aussenminister Sloweniens, István Szent-Iványi, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der ungarischen Nationalversammlung und Valeriu Stoica, Vorsitzender der National-Liberalen Partei Rumäniens sowie zahlreiche andere Parteivorsitzende gewährleisteten das hohe Niveau der gut besuchten Veranstaltung.

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Charter of regional cooperation between liberal parties from central, south-eastern and eastern europe




Robert Mugabe und seine Bundesgenossen – Anschauungsmaterial für Afropessimismus

Vor den Augen der bestürzten Welt hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe eine Wahlkampagne durchgeführt, die an Brutalität selbst auf dem nicht gerade für freie und faire Wahlen bekannten afrikanischen Kontinent ihres gleichen sucht. Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Focus“, herausgegeben vom Stiftungspartner Helen Suzman Foundation in Johannesburg, Südafrika, analysiert den Wahlverlauf, zeigt die riesigen Probleme auf, mit denen Mugabe jetzt konfrontiert ist und analysiert die dubiose Rolle Südafrikas und seines Präsidenten Thabo Mbeki, die in seltsamer Solidarität ganz erheblich zum Wahlbetrug und zur Aufrechterhaltung der Herrschaft Mugabes beigetragen hat.

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Wenn Ideen die Welt verändern – Wirtschaftsliberalisierung in Indonesien

Wirtschaftsliberalisierung war für lange Zeit ein Tabubegriff in Indonesien. Erstaunlicherweise galt dieses Tabu auch während der ersten Phase der indonesischen Wirtschaftsreform (1986-92). Der junge indonesische Wirtschaftswissenschaftler, Rizal Mallarangeng, hat diese Phase im Detail studiert und die Ergebnisse in einem Buch mit dem Titel: Tearing down Indonesia’s centralized economy” zusammengefasst, das Ende März 2002 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung, die vom neugegründeten “Freedom” Institut durchgeführt wurde, trafen sich namhafte Ökonomen wie Muhamed Sadli und Chatib Basri, um mit dem bekannten Journalist und Publizist Goenawan Mohamed den Einfluss des Liberalismus auf die wirtschaftliche Öffnungspolitik zu erörtern.

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Workshop on “Foreign Policy in Central, Eastern and South Eastern Europe”

Workshop on “Foreign Policy in Central, Eastern and South Eastern Europe“, during the Liberal International Congress, 22 March 2002:
f.l.: István Szent-Iványi (SzDSz), Head of the Foreign Affairs Committee of the Hungarian National Assembly; Otto Graf Lambsdorff, the Chairman of the Friedrich Naumann Foundation; Dimitrij Rupel (LDS), Minister of Foreign Affairs of Slovenia and Valeriu Stoica, Chairman of the National-Liberal Party in Romania.
LibNet Leaders Meeting
22 March 2002



In the framework of the 51st Congress of Liberal International entitled “Good Governance, the Liberal Agenda”, the Friedrich Naumann Foundation organised a fringe meeting on foreign policy in Central, Eastern and South Eastern Europe (“CSEE”). It was a great honor that Otto Graf Lambsdorff, the Chairman of the Friedrich Naumann Foundation, agreed to chair the workshop which included such prestigious speakers as Dimitrij Rupel (LDS), Minister of Foreign Affairs of Slovenia, István Szent-Iványi (SzDSz), Head of the Foreign Affairs Committee of the Hungarian National Assembly and Valeriu Stoica, Chairman of the National-Liberal Party in Romania.

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Charter of regional cooperation between liberal parties from central, south-eastern and eastern europe




Der Nahe Osten: Sackgasse des Weltfriedens

10. Liberale Infobörse der Friedrich-Naumann-Stiftung

Zum zehnten Mal hat die FNSt zur „Liberalen Infobörse“ eingeladen, einer Veranstaltungsreihe, die sich mit politischen Themen befasst.

Dabei war die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina zum zweiten Mal Thema.
Unter der Überschrift „Intensivierung des Dialogs mit dem Islam“ fokussiert sich das Interesse und die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit und der politischen Akteure auf kritische Fragen zu diesem weltpolitischen Krisenherd.

Bild: Suleiman Abu Dayyeh, FNSt Projektmitarbeiter in Ost-Jerusalem, während der „10. Liberalen Infobörse“ im engagierten Vortrag

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Online-PR - Neues Angebot der Virtuellen Akademie

Das neue Online-Seminar will Grundlagen für einen professionellen Auftritt im Internet vermitteln. Das Angebot wendet sich vor allem an ehrenamtliche Webmaster und Internet-Beauftragte in Vereinen und Verbänden.

http://www.virtuelle-akademie-fnst.org/aktuelles/index2_1.php?BackURL=%2Faktuelles%2Findex.php%23teil1




Das vereinte Deutschland auf dem Weg ins geeinte Europa

Dr. Jürgen Morlok
Vorsitzender des Kuratoriums
der Friedrich-Naumann-Stiftung

Eröffnungsworte
zur Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen
Sonnabend, 16. März 2002, 15.00 Uhr
Kempinsky Hotel und Congress Centre Halle/Saale

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Lambsdorff: Sarrazins Bundesrats-Initiative verdient Unterstützung

Zu den Plänen des Berliner Finanzsenators Dr. Thilo Sarrazin, gegebenenfalls die Besoldungsrichtlinien für Landesbedienstete in Landeszuständigkeit zu überführen, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung, Dr. Otto Graf Lambsdorff:

Auch unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen kann man Senator Sarrazin in dieser Absicht nur unterstützen und ihm bei einer solchen Initiative Erfolg wünschen.

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Karl-Hermann-Flach-Preis 2002

Zum 15. Mal verleihen Friedrich-Naumann-Stiftung und Freie Demokratische Partei gemeinsam den Karl-Hermann-Flach-Preis.

Mit diesem Preis sollen Journalisten und Publizisten, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ausgezeichnet werden, deren veröffentlichte Arbeiten ein besonderes Engagement für die Fortentwicklung des politischen Liberalismus im Sinne Flachs erkennen lassen.

Einsendeschluss ist der 1. Juli 2002

Die Ausschreibung als PDF
Die Bewerbung als PDF
Die Satzungsauszüge als PDF

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Einsatz für Menschenrechte

Southern African Legal Aid Network (SALAN) stellt in Brüssel, Bonn und Berlin seine Arbeit vor und wirbt um Unterstützung

Vom 16. bis 23. März 2002 reisen zwölf SALAN-Führungskräfte nach Belgien und Deutschland, um in Europa Unterstützung und Anregung für Ihre Arbeit zu finden. SALAN ist das Netzwerk von elf Rechtshilfe- und Menschenrechtsorganisationen aus neun Ländern des südlichen Afrikas.

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Security Sector Reform in Macedonia

The group in front of the NATO Headquarters in Brussels, Belgium
Report of the Study Programme on
Security Sector Reform for Macedonian delegation

Belgium and Germany, February 16th-23rd, 2002

Last year the FNSt Skopje office established cooperation with the Cabinet of the President of the Republic of Macedonia, in particular with its National Security Advisor. The initial activity of that cooperation was a Conference on Small Arms and Light Weapons in Macedonia that took place in November 2001.

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Kuratoriumsvorsitzender Dr. Jürgen Morlok besucht Krisenland Argentinien

Dr. Jürgen Morlok (2.v.r.) mit Dr. Helge Freudendorff (3.v.l.) und weiteren Mitarbeitern der Friedrich Naumann Stiftung in Buenos Aires (von links: Nicolai Tust, Ursula Schmidt-Liermann, Dr. Freudendorff, Marie Bianchi, Dr. Morlok, Elsa Fritschi)
Auf Einladung des Stiftungsbüros in Buenos Aires besuchte Dr. Jürgen Morlok, Vorsitzender des Kuratoriums der Friedrich Naumann Stiftung, vom 5. bis 9. März 2002 die argentinische Hauptstadt. Anlass der Reise war ein hochkarätig besetztes Seminar zu den deutsch-argentinischen Beziehungen, das gemeinsam von den deutschen politischen Stiftungen unter der Schirmherrschaft der Botschaft und des Argentinischen Komitees für Internationale Beziehungen (CARI) organisiert worden war (siehe separater Bericht). Neben der Teilnahme an den Seminar nutzte Dr. Morlok seinen Besuch zu Gesprächen mit dem Stiftungsrepräsentanten vor Ort, Dr. Helge Freudendorff, und führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft des krisengeschüttelten Landes am Río de la Plata.

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